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Studienreise: Galizien - verschwundenes Land?
Eine Zugreise in die europäische Vergangenheit und die Gegenwart des "Neuen Europa"

Dauer:16 Tage

Saison: Sommer

Schwerpunkt: Geschichte und Kultur, Literatur und Kunst

Aktivitäten: Fotografieren, Konzerte, Künstler- und Atelierbesuche

Wer weiß noch, wo Galizien liegt – oder: wo es einmal lag? Galizien ist von der Landkarte verschwunden. Sein westlicher Teil gehört heute zu Polen, sein östlicher zur Ukraine. Wisent Reisen lädt Sie zu einer großartigen Kulturreise ein, auf der sich Vergangenheit und Gegenwart, Ost und West begegnen. Vom jüdisch-ukrainisch-polnisch-deutsch geprägten Lemberg (UNESCO) fahren wir entlang der historischen Carl-Ludwigs-Bahnlinie durch die Grenzgebiete der EU-Osterweiterung und erreichen die königliche Stadt Krakau (UNESCO) zum Schluss der Reise.

Galizien, umwoben von Legenden und Anekdoten, war immer schon ein begehrtes Reiseziel. Es galt als Symbol des friedlichen Nebeneinanders vieler Völker, Kulturen und Konfessionen. Es war aber auch politischer Mythos einer Vielvölkerharmonie, die vom Kaiser gesichert wurde. Heutzutage wird Galizien nach Jahren der Isolierung hinter dem Eisernen Vorhang wiederentdeckt. Juri Durkot, der ukrainische Journalist und Übersetzer, schreibt, dass die Eisenbahn eine wichtige Rolle für osteuropäische Intellektuellen spielt, die «das Autofahren hassen, weil man dabei schlecht trinkt, und das Fliegen verpönen, weil man dabei schlecht denken kann». Der Zug sei also genau das richtige Verkehrsmittel zum Meditieren; nicht zu schnell, nicht zu langsam. Im Unterschied zum komfortablen und unpersönlichen ICE oder TGV haben die osteuropäischen Züge dagegen noch eine Seele, die, so Durkot, keiner verstehen kann. Wir versuchen mit dem Zug, meditierend und diskutierend, in die fast mythische Vergangenheit einzutauchen und die Gegenwart der bereisten Regionen zu spüren. Wir bewundern dabei die Bahnhöfe der Habsburgermonarchie: Wien, Budapest, Lemberg, Czernowitz, Iwano-Frankiwsk, Przemysl, Krakau.

Die Orte, Landschaften, historische Ereignisse versuchen wir auf der Reise durch die Begegnungen mit den Menschen, durch Geschichten in einen Zusammenhang zu bringen. Dabei soll es nicht an der Zeit fehlen, die Orte auf sich einfach wirken zu lassen, durch die Gegend zu flanieren und die Spezialitäten der regionalen Küche zu kosten. Wir möchten, dass Sie diese Reise mit allen Sinnen genießen.

Satellitenaufnahme Welkulturerbe Krakau

Diese Reise wird von Frau Dr. des. Judith Schifferle geleitet. Sie hat in Basel und Wien Germanistik, Kunstgeschichte und Europäische Kulturwissenschaften studiert. 2000 - 2006: DaF- Unterricht in Irkutsk (Russland) und Kiev (Ukraine). 1999, 2003 und 2004 Lernhilfe am Roma-Centro in Wien. 2002 Praktikum im Musée d'Orsay (Département Documentation Peinture) Paris, Frankreich. Seit 2002 tätig in der Kunstvermittlung des Schaulagers in Münchenstein. 2006-2007 Lektorin der Robert Bosch Stiftung an der Nationaluniversität Uzhgorod (Westukraine). Dissertation über den Bukowiner Dichter Moses Rosenkranz. Auf ihrer Internetseite können Sie sich die Ukraine-Bilder anschauen, die von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Land zeugen: www.fotojudita.ch

Judith Schifferle ist Mitglied der Arbeitsgruppe Ukraine des Freundes und Förderkreises Osteuropa der Universität Basel.

Judith Schifferle leitet im Jahre 2012 ein Seminar in Basler "philosophicum", im Rahmen dessen sie die Teilnehmer in die Literaturwelten der Ukraine ein- und entführt: Grenzland Literatur – Historische und Gegenwarts-Literatur aus der Bukowina und Galizien
Anmeldung: info@philosophicum.ch

Programm 2012

1. Tag Freitag: Zürich - Budapest mit dem Nachtzug

2. Tag Samstag: Budapest-Lemberg

Ankunft in Budapest am Mittag. Spaziergang durchs Zentrum mit Rast in einem der legendären Kaffeehäuser der Donaumetropole. Was uns hier in Elementen der Baukunst, aber auch der Geschichte der Stadt begegnet, werden wir in den nächsten zwei Wochen in «Ostgalizien», in der Ukraine und in Polen, weiter erkunden. Am Abend Weiterfahrt im russischen Nachtzug nach Lemberg (Ukraine).

3. Tag Sonntag: Ankunft in Lemberg/Lviv

Ankunft am Vormittag. Stadtrundgang zur ersten Orientierung. Die vielen Namen der Stadt – Leopolis, Lemberg, Lwów, Lviv – verweisen auf eine lange, bewegte Geschichte im Spiegel verschiedener Sprachen und Kulturen: zwischen Ost und West. Abends treffen wir die erste unserer Lemberger Persönlichkeiten: den renommierten Journalisten, Dolmetschers und Übersetzers Juri Durkot (Die Zeit, FAZ, NZZ), der uns eine profunde Einführung ins flächengrößte Land Europas liefert sowie unsere Fragen beantwortet. 3 Nächte in Lemberg

4. Montag: Lemberger/Lviver Stadt- und Kulturgeschichte I

Die beiden nächsten Tage begleitet uns Jurko Prochasko, bedeutender Historiker, Germanist, Autor und Übersetzer. «Lviv zu Fuß» ist eines seiner Projekte, das er als Dozent an der Lemberger Universität sowie als Bewohner der Stadt initiiert hat. Davon profitieren wir und folgen ihm auf den Spuren der frühester Architektur: von den mittelalterlichen Kirchen am Fuße des Schlossbergs bis zu den Renaissance-, Barock- und Rokoko-Bauten in der Altstadt; wir erkunden die jüdischen Stadtteile, das armenische Viertel und den Marktplatz. Hierher hat es im 19. Jahrhundert auch einen Schweizer Zuckerbäcker verschlagen: den Tessiner Dominik Andreolli, der seit 1803 am Marktplatz die so genannte «Andreolli-Passage» besaß.

5. Tag Dienstag: Lemberger/Lviver Stadt- und Kulturgeschichte II

Lemberg als Wissenschafts- und Kulturzentrum sowie das Lemberg der Habsburgerzeit stehen heute auf dem Programm. Dabei treffen wir nicht nur auf bedeutende Namen wie Leopold Sacher-Masoch, Stanislaw Lem oder Joseph Roth; das Lemberg des 19. Und beginnenden 20. Jahrhunderts zeigt uns seine Vorreiterrolle im Herzen Mitteleuropas genauso wie seine ethnischen und kulturellen Verluste als umstrittener Kreuzpunkt zwischen Osten und Westen.
Am Abend erzählen uns Jurko Prochasko und die Lemberger Autorin und Übersetzerin Natalka Snjadanko über die jüngste Literaturgeschichte in der Westukraine.

6. Tag Mitwoch: Lemberg/Lviv - Czernowitz

«Wer sich heute (…) nach Czernowitz aufmacht, schreibt Martin Pollack, (…) der tut das in der Erwartung, dort noch ein paar Spuren, einen schwachen Geruch, eine vage Vorstellung von jener Metropole am nordöstlichen Rand des Habsburgerreiches zu finden, deren Name allein eine ganze Welt evoziert». Eine Reise nach Czernowitz bedeutet nicht nur, das «Jerusalems am Pruth» (Rose Ausländer) oder die Stadt, «in der Menschen und Bücher lebten» (Paul Celan) über ihre Dichter zu entdecken, sondern auch den Mythos kennenzulernen, «für den diese Stadt lebt» (Juri Durkot). Georg Heinzen schrieb im Rheinischen Merkur (1. 2.1991): «Czernowitz, das waren Sonntage, die mit Schubert begannen und mit Pistolenduellen endeten. Czernowitz (…) war die heimliche Hauptstadt Europas, in der die Metzgertöchter Koloratur sangen und die Fiakerkutscher über Karl Kraus stritten. Wo die Bürgersteige mit Rosensträuchern gefegt wurden und es mehr Buchhandlungen gab als Bäckereien.» 2 Nächte in Czernowitz

7. Tag Donnerstag: Czernowitz

Für, mit und durch den Mythos der Stadt lebt auch der Grafiker, Maler und Buchgestalter Oleg Ljubkiwskij. Seit 25 Jahren malt er unermüdlich an seinem Bild der Stadt. Uns führt er in die stillen Hinterhöfe belebter Gassen, in die versteckte Gegenwart einer großen Vergangenheit und an die vergessenen Geheimnisse dieser einstigen Kulturmetropole. Am Nachmittag freie Zeit.

8. Tag Freitag: Czernowitz - Ivano Frankivsk/Stanislau

Fahrt nach Iwano-Frankiwsk im Karpatenvorland. Hier konnten Dörfler Kosmopoliten werden, ohne je das Haus verlassen zu haben, so oft mussten sie wegen Grenzverschiebungen ihre Staatsangehörigkeit wechseln. Mehr als dreißig Völker mischten sich in dieser Region. Heute besinnt man sich wieder auf das reiche kulturelle Erbe, das die gegenwärtige Literaturszene in unterschiedlichen Intonationen aufgreift und fortschreibt. Iwano-Frankiwsk ist in der Ukraine für seine lebendige, junge Kulturszene bekannt, manche (vor allem in Westeuropa) sprechen vom so genannten «Stanislauer Phänomen» der ukrainischen Literatur. Es ist der Herkunftsort vieler bedeutender Gegenwartsautoren, wie: Jurij Andruchowytsch oder Taras Prochasko.
Am Abend treffen wir den Schriftsteller,Taras Prochasko. Er erzählt uns vom Stanislauer Phänomen und liest aus seinem Werk. 1 Nacht in Ivano Frankivsk

9. Tag Samstag: Ivano Frankivsk/Stanislau - Boryslaw

Vormittags Besichtigung einer Stadt im Aufbruch: In keiner anderen Stadt der Westukraine zeigt sich die aktuelle wirtschaftliche Lage des Landes deutlicher als hier. Halyna Petrosanyak, die Lyrikerin oder «Dichterin der Karpaten-Exotik» führt uns quer durchs Zentrum, erzählt vom Alltag einer ukrainischen Schriftstellerin und erläutert unsere Beobachtungen und Fragen. Am Nachmittag Weiterfahrt ins «galizische Pennsylvanien» – nach Boryslaw. Die heutige Kleinstadt war im 19. Jahrhundert eines der weltweit bekanntesten Zentren der Erdölförderung. Noch im 20. Jahrhundert stammten von hier rund 5 Prozent des weltweiten Erdöls. Dem wirtschaftlichen Aufschwung sind aber nicht nur schöne Villen in der Nachbarstadt Drohobytsch zu verdanken, sondern auch soziale Abgründe und daher der Beiname: «Galizische Hölle». Ein Boryslauer Umweltwissenschaftler erläutert es uns mit seinem unerschöpflichen historischen und ökologischen Wissen. 1 Nacht in einem Hotel bei Drohobytsch

10. Tag Sonntag: Drohobytsch

Am Ort, wo eine der letzten Holzkirchen der Ukraine aus dem 16. Jahrhundert erhalten geblieben ist, wo sich Erdölmagnaten ihre Villen bauten und der ukrainische Nationalheld Iwan Franko zur Schule ging, unterrichtete in den 1930er Jahren auch eine ganz andere bedeutende Persönlichkeit: Bruno Schulz. Der Universalkünstler, der heute durch seine autobiografische Erzählsammlung Die Zimtläden bekannt ist, hat sich in seiner Heimatstadt auch als Denker und Mathematiklehrer einen Namen gemacht. Seine Zeichnungen, vor allem aber seine poetische Sprache ist bis heute einzigartig geblieben und vermag weiterhin über Europa hinweg Autoren zu inspirieren (z.B. Jonathan Safran Foer). Die Polonistin und Bruno-Schulz-Expertin Vera Meniok führt nicht nur das einzige Schulz-Museum in der Welt, sondern organisiert auch das Bruno-Schulz-Festival, zu dem regelmäßig Gäste aus der ganzen Welt anreisen.
Am Nachmittag Weiterfahrt nach Polen, 2 Übernachtungen im Schloss Krasiczyn.

11. Tag Montag: Krasiczyn

Die Räume und die Parkanlage von Krasiczyn bieten uns für einen Tag beste Erholung. Dieser bedeutende Architekturkomplex aus der Zeit der Renaissance und des Manierismus‘ bietet aber auch die Gelegenheit, den Ort ungezwungen auf eigene Faust zu erkunden. Eine kurze Führung erhalten wir von der Historikerin des Hauses.

12. Tag Dienstag: Festungsstadt Przemysl - Krakau

Przemysl an der ukrainischen Grenze gehört zur gleichen Kulturlandschaft wie Lemberg, wurde durch die beiden Weltkriege aber auch besonders geprägt: Vor dem Ersten Weltkrieg wurde sie zum Bollwerk gegen das Russische Reich: nach Antwerpen und Verdun die drittgrößte Fortifikation in Europa. Eines der Forts, Salis-Soglio, trägt den Namen des Schweizer Ingenieurs und Generals, der zwischen 1871 und 1875 den Festungsbau im Auftrag Habsburgs leitete. Nach dem Hitler-Stalin-Pakt verlief die Grenze zwischen Deutschland und der Sowjetunion mitten durch die Stadt, am Fluss San entlang.
Nachmittag Zugfahrt nach Krakau. 4 Nächte in Krakau

13. Tag Mittwoch: Königsstadt Krakau

Die von Kriegsschäden verschont gebliebene Kulturhauptstadt Polens, wo es den größten mittelalterlichen Marktplatz mit schönen Tuchhallen und Marienkirche mit dem berühmtenVeit Stoß-Altar gibt und wo die polnischen Könige begraben wurden, besichtigen wir mit dem Stadtführer und Archäologen Leszek Krudysz. Auch die Jagiellonen Universität, die älteste polnische und nach der Karls-Universität Prag die zweitälteste Universität in Mitteleuropa, an der Nikolaus Copernikus studierte, steht auf dem Programm. Treffen mit einer Krakauer Malerin in Ihrem Atelier und Zeit zur freien Verfügung.

14. Tag Donnerstag: Königsstadt Krakau II

Nowa Huta ist ein moderner, mit einer Eisenhütte verbundener Industriestadtteil Krakaus aus den 1950er Jahren. Nowa Huta war als perfekte Stadt geplant, welche die sozialistische Utopie erfüllen und in direkte Konkurrenz zum konservativen Krakau treten sollte: Das Lieblingskind des Systems wurde jedoch zur Bedrohung. In den stürmischen 1980er Jahren stellte sich heraus, dass durch die breiten Alleen nicht nur Umzüge zum Ersten Mai, sondern auch oppositionelle Demonstrationen marschieren können. Heute wird Nowa Huta langsam zu einem Zentrum der modernen Kunst und Architektur. Konzerte in den stillgelegten Hallen der Stahlhütte im Rahmen des Festivals «Sacrum-Profanum», die Schaffung von ökologisch wertvollen Gebieten, das Ausweisen von Radwegen oder die Gründung einer Filiale in Nowa Huta durch das Historische Museum der Stadt Krakau sind erst der Anfang, diesen Stadtteil für Touristen zu erschließen. Am Vormittag gehen wir der Geschichte und der Gegenwart dieses Stadtteils nach.

Nachmittags Führung durch Kazimierz. 1495 wurden den Krakauer Juden das Siedlungsrecht im Stadtzentrum entzogen. Kazimierz wurde zum jüdischen Stadtviertel, das von den Juden selbstverwaltet wurde und einzig dem König untertan war. Jahrhunderte lang blieb Kazimierz eine Stadt für sich und wurde erst gegen Ende des 18. Jh. an Krakau angeschlossen. Wir besichtigen die alten Synagogen und den alten jüdischen Friedhof. Wir genießen das bezaubernd Provinzlerische des Viertels, das seit einigen Jahren Lieblingsort der Künstler ist. Der mit zahlreichen Oskars ausgezeichnete Film "Schindlers Liste" von Steven Spielberg, der von den Schicksalen der Krakauer Juden im 2. Weltkrieg handelt, hat diesen Ort weltbekannt gemacht. Ein halbes Jahr lang wurden die Straßen von Kazimierz zur Filmkulisse. Ein Klezmer-Konzert ist am Abend geplant.

15. Tag Freitag: Salzbergwerk Wieliczka - Krakau - Wien

Das Salzbergwerk Wieliczka, das als weltweit einziges vom Mittelalter bis heute ununterbrochen in Betrieb ist, steht heute unter UNESCO-Denkmalschutz. Zar Alexander I., Kaiser Franz I., Johann Wolfgang von Goethe, Frédéric Chopin oder auch Dimitrij Mendelejew besuchten diese weiße Schatzkammer Polens. Wieliczka ist heute aber auch bekannt als Sanatorium. Denn das in den unterirdischen Abbauräumen vorherrschende spezifische Mikroklima begünstigt die Heilung von Bronchialasthma, Bronchitis und Allergie-Schnupfen.

Am Nachmittag gönnen wir uns freie Zeit für einen individuellen Bummel durch Krakau. Abends mit dem Nachtzug Richtung Wien.

16. Tag Samstag: Wien - Zürich

Tagesreise von Wien zurück nach Zürich HB.

Highlight dieser Reise


Reiseleitung durch Dr. des. Judith Schifferle, für die Ukraine zu einer Wahlheimat geworden ist

Sie besichtigen vier Orte, die als UNSECO-Weltkulturerbe gelten.

Treffen mit Persönlichkeiten des kulturellen und politischen Lebens in der Ukraine und in Polen.

Reiseanforderungen:
Mehrstündige Besichtigungen zu Fuss sollten Ihnen keine Probleme bereiten. Alle Details werden während eines Vorbereitungstreffen besprochen.

Zwei Reisen 2012

Reise-ID Daten vorgesehene Reiseleitung
Status
SGA130712 13.- 28.07. Dr. des. Judith Schifferle
ausgebucht
SGA030812 03.-18.08. Dr. des. Judith Schifferle freie Plätze

Reisedatum 2013: 12.07 - 27.07.2013

Preise und Leistungen:

Preis pro Person*: EURO
Studienreise Galizien 2760.00
Zuschlag Einzelzimmer: 245.00
Gruppengrösse: 6 - 10 Gäste
Anmeldeformular zum ausdrucken (PDF)

*Reduktion für eigene Anreise möglich, Preisänderung und Irrtum vorbehalten.

Unsere Leistungen

  • Zugreise Zürich-Budapest-Lemberg-Czernowitz-IvanoFrankivsk-Krakau-Wien-Zürich (inkl. 3xSchlafwagen Double)
  • Alle Bustransfers in der Ukraine und in Polen
  • 12 Übernachtungen in Drei- u. Viersternhotels, Basis DZ/F
  • 12 x Abendessen in ausgesuchten Restaurants (von Lemberg bis Krakau, 1 x individuelles Abendessen in Krakau)
  • qualifizierte Wisent Reiseleitung
  • Exkursionen u. Stadtbesichtigungen mit Fachleuten gem. Programm
  • Lesungen u. Treffen mit Journalisten, Wissenschaftlern u. Schrifttellern
  • Konzert in Krakau
  • Besichtigung des Salzbergwerkes in Wieliczka
  • Ausführliche Dokumentation

Im Preis nicht inbegriffen

  • andere Mahlzeiten, 1 Abendessen in Krakau, Essen während der An- und Rückreise
  • Getränke und Trinkgelder
  • obl. Annulierungs- und Rückreisekostenversicherung

Weiterführende Links


Informationen über gegenwärtige ukrainische Autoren mit Leseproben: Zug 76

Aktuelle politische Lage in der Ukraine: Länderberichte & Analysen

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alte Karte Galizien:






Lage Galizien:





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