Reisen die tiefer gehen | Anmeldung | Wisent Osteuropafond | Wisent-Startseite

Polen verstehen | Kultur und Geschichte | Wir über uns | Literatur und Links | Vertragsbedingungen

Zurück ins Reiseverzeichnis

Leben am europäischen Amazonas

Informations- und Begegnungsreise "Grüne Lunge Polens"
Besuch von vier Nationalparks Ostpolens, 15-tägige Reise

In Nordostpolen ist eine ursprüngliche Naturlandschaft erhalten geblieben, wie es sie nirgends in Mitteleuropa mehr gibt. Grosse Urwälder, unberührte Flüsse und natürliche Sumpf- und Moorgebiete bieten Lebensraum für eine reiche Fauna und Flora. Der Urwald von Bialowieza, der Fluss Narew, die Biebrza-Sümpfe und der Wigry-Nationalpark bilden die ökologisch wertvollsten Landschaften eines grossen Naturschutzprojektes. Ziel dieses Projektes ist, neben dem besonderen Schutz der unberührten Landschaften für die Gesamtregion ein verträgliches Wirtschaftskonzept zu entwickeln. Wichtige Bereiche sind u.a. ökologische Landwirtschaft, sanfter Tourismus, Forstwirtschaft und internationale Zusammenarbeit zum Schutze dieser Region. Seit 18 Jahren sind wir jedes Jahr in Ostpolen unterwegs. Durch zahlreiche Kontakte vor Ort und umfangreiche Ortskenntnis geben wir unser entstandenes "Insiderwissen" während unserer Reisen gern an Sie weiter.

Diese Reise im Hochsommer bietet auch Gelegenheit zu baden, picknicken, betont somit mehr den "Sommerferien-Charakter". Wer mehr an Ornithologie interessiert ist, wählt mit Vorliebe unsere 8-tägige Tour im Mai.

Mit diesen Reisen unterstützen Sie direkt Projekte von Wisent Reisen in Nordostpolen

Projekte Wisent Osteuropafond

Der Bialowieza Urwald (Bialowieza National Park), ein Wald der Superlative, Biosphärenreservat der UNESCO und bedeutendes World-Heritage-Gebiet! Bialowieza, der letzte grosse prähistorische Waldkomplex in Europa wurde schon 1932 zum Nationalpark erklärt. Von besonderem Interesse ist der Baumbestand dieses Laubmischwaldes. Dazu zählen sehr alte Eichen, Eschen, Winterlinden, Kiefern und Fichten. Ebenso beeindruckend ist der Pflanzen- und Tierbestand. 113 Pflanzengemeinschaften mit über 550 Blütenpflanzen wurden bis heute beschrieben. Mehr als 8500 Tierarten, darunter Säugetiere, Vögel und Insekten konnten untersucht werden. Die wenigsten Naturlandschaften Europas haben eine vergleichbare Artendichte.

Allen voran ist es der Wald der mächtigen Wisente, aber auch Elche, Luchse, Biber, Otter, Wildschweine und Wölfe kommen vor. Unter den zahlreichen Vogelarten befinden sich alle europäischen Spechte, Schwarz- und Weißstorch, neun Eulenarten, Kranich, Auerhahn, sowie mehrere Adlerarten, darunter See-, Schrei- und Schlangenadler. Im geschützten, prähistorischen Teil muss man mit einem Führer unterwegs sein. Auf den kilometerlangen Waldstrassen ist das Fahrrad ein ideales Verkehrsmittel. Diese Reise ist somit auch für Veloferien in Polen gut geeignet.

Der Narew Nationalpark wurde 1996 gegründet und kann ohne weiteres als eine Perle im europäischen Maßstab bezeichnet werden. Der Fluss Narew bildet hier ein außerordentliches Wasserlabyrinth, mit einem ganzen Netz von sich verzweigenden Flussbetten - deshalb wird dieses Gebiet „Polnisches Amazonien“ genannt. Moore, Sumpfgebiete und Gewässer sind die dominierenden Ekosysteme und umfassen ca. 90% des Parkgebiets. Der grosse Reichtum des Narew-Tals und des Parks ist die Vogelwelt. 203 Vogelarten wurden nachgewiesen, von denen 150 hier brüten. Im Parkgebiet leben rund 40 Säugetierarten, darunter eine kleine Population von Elchen und Ottern sowie zahlreiche Biber.

Der Biebrza Nationalpark, gegründet 1993, bezeichnet das größte Sumpfgebiet Mitteleuropas. Es ist der größte und längste Nationalpark Polens. Verteilt auf über 1000 km2 finden sich Sümpfe, Moore, Seen, Wälder, Feuchtwiesen und Röhricht. 1600 Seen und Teiche mit grossen Beständen von Wasserpflanzen, verbunden durch ein natürliches Flusssystem, bilden die Lebensgrundlage für den einzigartigen Brutvogelbestand. Hier leben u.a. folende Arten: Schwarzstorch, Kranich, Wachtelkönig, einige Schnepfenarten (u.a. 370 Doppelschnepfen), Brachvögel, Wiedehopf, Heidelerche, Kampfläufer, Weissflügelschwalbe, Seggen-Rohrsänger, sowie fünf Adlerarten. Von den 280 Brutvogelarten Europas sind hier 250 vertreten. Zudem dient die Sumpflandschaft tausenden von Zugvögel als Winterquartier. Auf der anderen Seite ist der Bruchwald des Czerwone Bagno auch Lebensraum für zahlreiche Elche.

Der Wigry Nationalpark umfasst ein Wald- und Seengebiet von rund 15.085 Hektar. Der zentrale Wigry-See (2187 ha), einer der tiefsten polnischen Seen, reiht in herrlicher Waldlage 40 kleinere um sich, darunter die so genannten "Suchary" - "Zwiebäcke" Seen. Der Park gehört zu den wildesten und schönsten Ecken Polens. Hier wachsen 1000 Gefäßpflanzenarten, von denen 60 streng geschützt sind. An den Seen und in den Wäldern wachsen mehrere Farnarten, Sumpfbärlapp und viele Blumen, darunter 19 Orchideenarten. Es gibt seltene Pflanzen wie den insektenfressenden Sonnentau, die Zwergbirke, den Torfsteinbrech oder das königliche Läusekraut.
Im Wigry-Nationalpark leben 46 Säugetierarten. Die größten Raubtiere sind die Wölfe, die am häufigsten im südlichen Teil des Parks vorkommen. Charakteristisch sind für diese Gebiete die Biber, die als Symbol des Wigry-Nationalparks gelten und auf über 4000 geschätzt werden.

Programm 2009 (15-tägige Reise)

1. Tag Samstag
Basel - Berlin - Warschau
Am Morgen individuelle Anreise nach Basel. Treffen mit dem Wisent Reiseleiter. Anschliessend gemeinsame Fahrt mit dem Eurocity über Berlin nach Warschau. Für die Strecke Berlin-Warschau retour benützen wir den Schlafwagen.

2. Tag Sonntag
Ankunft in Warschau und Weiterfahrt nach Bialowieza
Am Morgen Ankunft in Warschau und Treffen mit unserem polnischen Partner. Nach einem kurzen Spaziergang in dem berühmtesten Park in Warschau, in dem sich die Sommerresidenz des letzten polnischen Königs, Stanislaw August Poniatowski befindet, fahren wir mit dem Bus nach Bialowieza. Unterwegs besichtigen wir den wichtigsten Wallfahrtsort der Russisch – Ortodoxen in Polen. In den schriftlichen Überlieferungen über die Gegend ist zu lesen, wie Bewohner der nahe liegenden Stadt Siemiatycze im Jahre 1710 vor der Pest gerettet wurden. Einem durch Frömmigkeit bekannten Greis wurde im Schlaf befohlen, die Bewohner der Stadt auf dem Grabarka-Berg für zwei Wochen zu sammeln, um dort zu fasten und zu beten. Nur diejenigen, die dem Aufruf des Greises folgten, sollen die Epidemie überlebt haben. Vier Übernachtungen in Bialowieza im gleichen Hotel.

3. - 5. Tag Montag - Mittwoch
Exkursionen und Rad fahren im Bialowieza - Urwald
Die nächsten drei Tage verbringen wir im Bialowieza – Urwald. Wir werden unter der fachlichen Leitung eine 3 bis 4 Stunden lange Wanderung in World – Heritage – Gebiet machen. Hier erlebt man den Wald wie er einst in ganz Mitteleuropa anzutreffen war. Kein Mensch hat hier in die Natur eingegriffen. Tiere, Bäume und Pflanzen leben in natürlichem Zyklus. Schier unerschöpflich sind die Beobachtungsmöglichkeiten. Wir werden auch einen ganzen Tag in den Wäldern um Bialowieza unterwegs sein: ein wunderschönes Flusstal mitten im Wald, bezaubernde Teiche auf einer Waldlichtung und differenzierte Waldtypen – all das können wir ohne Eile vom Velosattel aus bewundern. Es soll auch nicht an der Zeit fehlen, um einfach das Leben dieses von Wäldern umgebenen Dorfes zu genießen. Für den schönen und wilden Nordteil des Urwaldes reservieren wir einen ganzen Tag. Eine Wisent-Pirsch mit einem Fährtenleser, die Besichtigung einer wunderbaren russisch-orthodoxen Kirche und eine Fahrt zur weißrussischen Grenze – der östlichen EU Grenze - stehen ebenfalls auf dem Programm.

6. - 9. Tag Donnerstag - Sonntag
Exkursionen, radfahren und Bootsfahrt in den Nationalparks von Narew und Biebrza
Die Zeit von Donnerstag bis Sonntag verbringen wir im Narew – und Biebrza – Gebiet. Am Donnerstag verlassen wir Bialowieza und fahren durch schöne Dörfer dem Fluss Narew entlang nach Waniewo. Südwestlich von Bialystok bildet der Narew in zahlreichen Flussarmen ein abwechslungsreiches und interessantes Sumpfgebiet. Das Gebiet wird auch "Polnisch-Amazonien" genannt. In diesem ausgedehnten Nationalpark werden wir auf Entdeckungsfahrt gehen. Einheimische Bauern werden uns mit ihren Booten durch die verschlungenen Lagunen und Teiche führen. Zur Zeit arbeiten örtliche Naturschutz-Behörden auch in diesem Gebiet an einem Konzept zur Förderung des sanften Tourismus. Im Gebiet des Narew hat in den letzten Jahren die Euronatur, zusammen mit der lokalen Naturschutz-Organisation PTOP hervorragende Projektarbeit zum Schutze der Region geleistet. Bei Wisent Reisen kann dazu eine Dokumentation angefordert werden. An Narew liegt auch das Städtchen Tykocin – ein Zeugnis des Zusammenlebens der polnischen und jüdischen Bevölkerung, mit einem sehr gut erhaltenen historischen Stadtkern. Dort können wir eine prächtige Barockkirche und eine der vor dem 2. Weltkrieg wichtigsten Synagogen der Region besichtigen. Auch die Zeit für wunderbare polnische Sonnenuntergänge und Baden soll uns nicht fehlen. Zwei Übernachtungen in einer gemütlichen Pension direkt am Nationalpark.

Für Freitag, Samstag und Sonntag stehen Exkursionen in die Biebrza – Sümpfe auf dem Programm. Im Mai 94 wurde das Biebrza-Tal zum grössten Nationalpark in Polen erklärt. Der Wald ist ein bevorzugtes Gebiet für Elche. Wir werden mit einem Mitarbeiter des Nationalparks zu den Dünen des Roten Sumpfes fahren. Neben den Elchen, leben hier auch zahlreiche Vogelarten, Insekten und Reptilien. Eine Velotour machen wir auf der berühmten Zarenstrasse. Sie führt mitten durch die Sümpfe und ist ein Teil des im 19. Jh. vom russischen Zaren gebauten militärischen Komplexes, das in beiden Weltkriegen des 20. Jhs. eine wichtige Rolle gespielt hat. Zwei Übernachtungen in einem Hotel dierekt beim Biebrza - Nationalpark.

10. - 13. Tag Montag - Donnerstag
Wandern, radfahren, baden in den Nationalparks von Biebrza und Wigry
Die vier nächsten Tage sind wir im Gebiet der Wigry - und Suwalki – Seeplatte unterwegs. In Krzywe befindet sich die Verwaltung des Wigry – Nationalparks. Von dort aus begeben wir uns mit einem Mitarbeiter des Parks auf eine Wanderung im streng geschützten Teil. Auf unserer Wanderung sehen wir kleine Flach-Moorseen, an welchen eine stattliche Anzahl von Bibern leben. Wir können die Baukünste dieser Tiere bewundern und uns mit eigenen Augen überzeugen, wie sehr sie die Landschaft verändern können. An den Seeufern wachsen Tausende von Sonnentau-Pflänzchen. An demselben Tag besichtigen wir das ehemalige Kamaldulenser – Kloster am Wigry – See, dem diese Region ihre Blütezeit verdankt. Den Wigry – See werden wir auch während einer Velotour bewundern können. Über Naturstrassen und durch ein grösseres Waldstück gelangen wir zum Fluss Czarna Hancza. Biber und Flussotter leben entlang dieses Flusses, den wir auch mit den Kajaks befahren werden. Zahlreiche Schilfgürtel säumen seine Ufer. Eine grosse Anzahl von Libellen und Schmetterlingen bevölkern den Fluss. Eisvögel finden in den natürlichen Sandufern noch genügend Brutgelegenheiten. Wir benützen für unsere Entdeckungstour 2er Kajaks.

Der 1976 gegründete, 6284 ha große Suwalki – Landschaftspark mit 160 Seen ist der nächste Punkt unseres Programms. Nördlich des Wigry-Sees erstreckt sich eine faszinierende Landschaft mit Hügeln, Seen und tausenden von Gletscherfindlingen, die wir mit unseren Fahrrädern erkunden werden. Die urtümliche Landschaft wurde stark durch die sich zurückziehenden Gletscher geprägt, heute begeistern dort die in reiner Form erhalten gebliebenen postglazialen Landschaftsformen. Auf dem Gebiet des Parks liegt der tiefste See Polens und der gesamten Mitteleuropäischen Ebene: der 108,5 m tiefe, 304 ha große Hancza-See. Er steht unter Naturschutz und hat u. a. steinige Strände, die sonst an Tieflandgewässern kaum zu finden sind. Eine weitere Besonderheit sind sein eigentlich für Meere typischer Schelf (Kontinentalsockel) am Ufer und Krustazeen, die sonst nur in den Gebirgsseen Skandinaviens vorkommen. Hier leben 23 Fischarten, darunter so seltene wie Renke, Maräne und Lachsforelle. Eine andere Besonderheit der Region ist der Eibenberg (Góra Cisowa), auch "Fudshijama von Suwalki" genannt. Berühmt machte ihn seine ungewöhnliche Schönheit. Er hat die Form eines gleichmäßigen Kegels, der sich über den steilen Hang des großen Flusstales der Szeszupa erhebt und fast von jeder Stelle des Landschaftsparks von Suwalki sichtbar ist. Vier Übernachtungen in einer Pension nahe des Wigry - Sees.

14. Tag Freitag
Wigry - Warschau
Am frühen Morgen werden wir von Suwalki mit unserem Bus nach Warschau fahren. Am Nachmittag ist eine Besichtigung von Warschau vorgesehen. Warschau ist eine faszinierende Stadt mit vielen Gesichtern. Sie wurde im II Weltkrieg völlig zerstört, und nach dem Krieg so exakt wiederaufgebaut, dass die rekonstruierte Altstadt auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Sie lebt in der Geschichte und mit ihren Gespenstern, trägt immer noch Zeichen des realen Sozialismus, aber gleichzeitig gehört zu den dynamischsten und kulturell spannendsten Städten Ost-Mitteleuropas. Am Abend essen wir in der Altstadt. Nach dem Abendessen werden wir über Posen mit dem Nachtzug nach Berlin fahren.

15. Tag Samstag
Ankunft in Berlin - Weiterfahrt nach Basel
Mit dem Anschlusszug werden wir nach Basel weiterfahren. Am frühen Abend Ankunft in Basel und individuelle Heimreise.


Unsere Leistungen

  • Bahnreise 2.Kl. ab Basel - Warschau retour (inkl. 2x Schlafw. T3)
  • Sitzplatzreservation und Zuschläge
  • alle Bustransporte und Gepäckbeförderungen
  • 12 Übernachtungen in Mittelklasshotels und bestmöglichen Pensionen
  • Vollpension (mittags Lunchpakete)
  • Wisent Reiseleitung ab Basel
  • teilweise Begleitung durch ortskundige Fachleute
  • alle nötigen Bewilligungen
  • Kurze Stadtbesichtigung in Warschau
  • Fahrräder für 14 Tage
  • 1x Kanutour
  • 1x Stockerkahnfahrt
  • Projektunterstützung in Nordostpolen Fr. 120.- pro Person
  • Karte und- Dokumentationsmaterial


Reiseanforderungen

Bei diesem Fahrradurlaub in Polen sind die einzelnen Tagesstrecken in 4-5 Std. normaler Fahrt gut zu bewältigen (30-40km). Die Reise stellt somit keine besonderen konditionellen Anforderungen. Teilweise werden wir jedoch auf Naturstrassen und sandigen Wegen unterwegs sein. Etwas Übung im Fahren auf Waldwegen ist von Vorteil. Da uns während der ganzen Reise ein Bus zur Verfügung steht, kann man bequem Teilstrecken mitfahren. Für die Kanutour sind keine Vorkenntnisse notwendig.


Hotelübernachtungen

Wir werden jeweils 2 - 4 Nächte im gleichen Hotel übernachten. Auf diese Weise können problemlos auch individuelle Tage eingeplant werden.


Reisedatum 2009

Reise-Nr. 15 Tage vorgesehene Reiseleitung
GL180709 18.07. - 01.08. Tamara Weber *

* Tamara Weber:
Doppelbürgerin PL - CH, Studium der Biologie in Krakau, Lebt in Solothurn, Projektarbeit für das historische Museum Solothurn, Aktiv in Städtepartnerschaft Krakau - Solothurn. Stadtführerin in Solothurn. Wisent Reiseleiterin seit 4 Jahren.


Preise und Leistungen

Preis pro Person: CHF Euro
Studienreise Polen 15 Tage: 2960.00 1900.00*
Zuschlag Einzelzimmer: 240.00 155.00
Jugendliche 12 - 16 Jahre 1960.00 1265.00
Gruppengrösse: 8 - 16 Gäste
Buchungsstand: freie Plätze
Anmeldeschluss: 20. Juni 2009
* inkl. Reduktion für Zusteiger ab Berlin
Anmeldeformular zum ausdrucken (PDF)
(Preisänderung und Irrtum vorbehalten)

Im Preis nicht inbegriffen:

  • Mahlzeiten auf der Hin- und Rückreise
  • Getränke und Trinkgelder
  • obl. Annulierungs- und Rückreisekostenversicherung

weiterführende Links Nationalparks

  • www.euronatur.org
  • www.biebrza.org.pl
  • www.npn.pl
  • www.wigry.win.pl
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Bialowieza

  • Ferien die tiefer gehen

    .Seit 18 Jahren bietet Wisent Natur- und Aktivferien mit Schwerpunkt in Mitteleuropa


    Unsere Reisen

    Bildergalerie


    Wisent Reisen

    Postfach 8114

    8036 Zürich

    Tel. 043 3332525

    email: info@wisent.ch




    Literatur zur Reise

    Nostalgische Reise durch das Jagdgebiet der Zaren

    Alles ueber Bialowieza Urwald

    Sejny: Umwertung der Provinz

    Tykocin

    Euronatur Projekt: Narew

    Ludwik Zamnehof: die Welt vereinen

    Die Sprache der Hoffnung aus Ostpolen




    Übersicht Polen



















    Ferien die tiefer gehen

    .Seit 15 Jahren bietet Wisent Natur- und Aktivferien mit Schwerpunkt in Mitteleuropa


    Unsere Reisen

    Bildergalerie


    Wisent Reisen

    Postfach 8114

    8036 Zürich

    Tel. 043 3332525

    email: info@wisent.ch



























    Ferien die tiefer gehen

    .Seit 15 Jahren bietet Wisent Natur- und Aktivferien mit Schwerpunkt in Mitteleuropa


    Unsere Reisen

    Bildergalerie


    Wisent Reisen

    Postfach 8114

    8036 Zürich

    Tel. 043 3332525

    email: info@wisent.ch





























    Ferien die tiefer gehen

    .Seit 15 Jahren bietet Wisent Natur- und Aktivferien mit Schwerpunkt in Mitteleuropa


    Unsere Reisen

    Bildergalerie


    Wisent Reisen

    Postfach 8114

    8036 Zürich

    Tel. 043 3332525

    email: info@wisent.ch


    Biebrza Nationalpark im Frühling
    Die Regionen der "Grünen Lunge Polens" lassen sich ideal mit Velos und Kanus erkunden
    Magerwiesen im Mai, eine grosse Blütenpracht
    Die Biebrza aus 700m Höhe im Heissluftballon
    Laubfrösche sind glücklicherweise noch häufig im Osten Polens
    Am Rande des Biebrza - Nationalparks gehts auch gemütlicher
    Veloferien in Polen
    Eindrücklicher Sonnenaufgang über der Biebrza
    Eine jahrhunderte alte Eiche ist gefallen. Bialowieza - Urwald
    Ringelnattern sind in den ausgedehnten Feuchtwiesen nicht selten anzutreffen
    Wisent, König im Bialowieza - Urwald
    Der Wigry - See im gleichnamigen Nationalpark

    Gemütliche Kanutour auf der Czarna Hancza

    Sonnenaufgang über der Narew / Biebrza-Nationalpark

    Knoblauchkröte, ein begehrtes Fortomotiv

    Wiedehopf immer eine schöne Begegnung

    © Mateusz Kowalski

    Begrüssung der Gäste von Wisent Reisen im Biebrza - NP

    Blaurack ein seltener Vogel in der Biebrza

    © Mateusz Kowalski

    Wisent im Bialowieza - Nationalpark © Edi Day

    Alle weiteren Bilder © Wisent Reisen 2007